6. September 2013
von admin
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Diktieren Sie schon oder tippen Sie noch?

Wie sagte ein Kollege: Mit der Microsoft Textverarbeitung kam der Irrglaube in den Unternehmen auf, dass ein jeder alles selber schreiben kann und muss. Es ist ja auch verführerisch. Endlich brauchte man keine Sekretärin mehr oder musste sich mit Schreibmaschinen abplagen. Ein bisschen tippen kann schließlich jeder, die Schreibbüros wurden abgeschafft.

Unter ROI-Gesichtspunkten betrachtet ist das allerdings fatal – denn welcher Geschäftsführer, Vertriebler oder Konzernlenker kann schon schnell tippen und seine Protokolle, Besuchsberichte oder Analysen so aufbereiten und mit möglichen Daten aus vorhandenen ERP- oder CRM-Systemen verknüpfen, dass Sie Hand und Fuß haben. Ihre Aufgaben sind schließlich auch andere: die einen müssen Strategien entwickeln oder Key-Accounts betreuen, die anderen verkaufen. Da halten Besuchsberichte oder Protokolle nur auf – und werden zu ungeliebten Aufgaben (unerledigt durch Missachtung).

Diktieren ist im Kommen

Was gibt es für Alternativen? Mehr und mehr rücken Diktierlösungen wieder in den Blickpunkt. Einen Quantensprung bedeutet dabei das Diktieren mit dem Smartphone oder TabletPC. Denn nun braucht der Anwender kein digitales Diktiergerät mehr und muss die Diktate nicht mehr umständlich synchronisieren. Er nimmt sein Smartphone, lädt sich eine professionelle Diktier-App herunter und diktiert seine Berichte gleich nach dem Besuch ins Smartphone, überträgt das Diktat über eine sichere Cloud an sein Schreibbüro oder einen externen Schreibdienst. Wie der Vertrieb profitiert zeigt dieses YouTube-Video.

Integration in CRM

Clever: durch die Integration in CRM-Systeme wie bei anywhere.24 können die Berichte mit den Daten aus CRM-Systemen gleich verknüpft werden und stehen allen im Unternehmen unmittelbar zur Verfügung. Viele Anregungen und Tipps bietet hier die Zeitschrift „aktuellesCRM Magazin“ vom Diktatexperten DictaTeam. Das Unternehmen aus Westerkappeln bei Osnabrück ist eines der führenden und innovativsten in der Branche.

Der Schiebeschalter nun digital

Überrascht hat DictaTeam auf der IFA in der Berlin mit seinem neuen Schiebeschalter, eine technische Innovation. Das Motto der klassischen Diktiergeräte haben die Niedersachsen hier klasse umgesetzt: „Mit dem Daumen geht´s einfacher wird jetzt auch beim Diktieren mit dem Smartphone sicher zum Standard – zumindest bei der dictate on demand mobile-Lösung von DictaTeam! Aber genug geschrieben. Probieren Sie es aus und diktieren Sie – es geht ganz leicht.

12. August 2013
von admin
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Guided Tours auf der CRM-expo

Erneut wird es auf der CRM-expo in Stuttgart Guided Tours geben. Sie werden von der Trovarit AG im Auftrag der Messe Stuttgart organisiert und bieten den Fachbesuchern der IT & Business, der DMS EXPO und der CRM-expo in Stuttgart echte Mehrwerte:

Besucher erhalten einen Einblick in die besonderen Herausforderungen und Knackpunkte bei der Auswahl einer Business Software in den Bereichen ERP/PPS, ECM/DMS sowie CRM. Dabei werden objektiv die unterschiedlichen Herangehensweisen bzw. Lösungsansätze von drei bis vier Anbietern verglichen.

Wer sich also kompakt und gleichzeitig umfassend über einzelne Bereiche (ERP, DMS, CRM) aber auch themenübergreifend informieren möchte, für den sind die Fachmessen für Business-IT in Stuttgart vom 24. bis 26. September 2013 ein Pflichttermin.

Weitere Informationen zu den Guided Tours finden Sie hier.

11. August 2013
von admin
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ERP Zufriedenheitsstudie 2013 – Teilnehmen lohnt sich

Die ERP Zufriedenheitsstudie der schweizerischen i2s (intelligent systems solutions GmbH)  geht in das 10. Jahr ihres Bestehens.

Nützlich, wegweisend und mit vielen Erkenntnissen für die tägliche Praxis gab und gibt sie viele wertvolle Informationen. Machen auch Sie mit und nehmen Sie aktiv teil unter:
http://www.erp-survey.info/

Es dauert nur ca. 15 Minuten. Als Dank erhalten Sie nach Beendigung der Untersuchung ein Management Summary. Ein guter Leitfaden für die tägliche Praxis.

20. Juli 2013
von admin
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Dem Hersteller in die Karten schauen

 Trickkiste für die lebendige Praxis und die Softwareauswahl – ein Seminar der i2s Zürich

Das die Best of Breed-Hölle bei den Softwarelösungen uns wieder einholt, hab ich ja jüngst an dieser Stelle geschrieben.
Dass es aber auch für die Softwareauswahl und die Wahl des richtigen Beraters nach wie vor spannend bleibt, ist ebenso eine erwiesene Tatsache.

Um hier mal alle Seiten zu verstehen, einen Einblick in die Trickkiste der Beratung zu geben und auch Tipps und Tricks zu erhalten veranstaltet die i2s ein Best Practice Seminar.

Mehr dazu erfahren Sie hier:

Ich werde da sein – Sie auch ?

Herzlichst

Ihr Ralf Korb

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22. Juni 2013
von admin
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CRM Trends – Gedanken zur CRM-expo 2013 und darüber hinaus

So richtig viel Neues scheint uns 2013 nicht zu erwarten. Die Schlagwörter Cloud, Mobility, Big Data, BYOD, Social Business und Security – sie klingen merkwürdig vertraut und spiegeln das Dilemma der Branche gut wieder. Natürlich sind die Themen richtig und wichtig und trendy (wie auch schon vor ein oder zwei Jahren) – aber die Anwender brauchen sehr lange, bis die Themen angegangen und umgesetzt werden. Gerade mittelständische Unternehmen können nicht jedem Trend hinterher rennen und müssen knappe Ressourcen sparsam und wohlüberlegt einsetzen. Hinzu kommt, dass auch die Anbieter Themen gerne „besetzen“, selbst wenn die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist. Man will ja keinen Trend verpassen.

In einem kundenzentrischen Unternehmen sind alle Geschäftsprozesse auf den Kunden auszurichten. Eine isolierte Betrachtung der im Front-Office-Bereich angesiedelten Geschäftsprozesse ist nicht möglich. Erfolgreiches Customer Relationship Management erfordert die Integration von Front-Office- und Back-Office-Prozessen bzw. –Systemen mit dem Ziel, eine unternehmensweite virtuelle Information Supply Chain zu etablieren.

Von Transaktionen zu echtem Beziehungsmanagement

CRM hat sich in den letzten Jahren zu sehr auf das Management, ein bisschen auf den Kunden und ganz wenig auf die Beziehungen fokussiert. Doch zunehmend wird ein Dialog mit Kunden und Interessenten gesucht und entsprechend müssen unstrukturierte Informationen verarbeitet werden. Immer wichtiger wird es, herauszufinden, welche Gruppen oder Individuen Einfluss auf Kaufentscheidungen haben. Das Schlagwort in diesem Zusammenhang lautet „Cover the Buying Center“. Eine typische Betrachtung dieses Gremiums bildet das Webster Wind Modell oder ähnliche Ansätze zum Beschaffungsverhalten. Wer als Verkäufer und Berater diesen Ansatz beherzigt und seinen Kunden zuhört hat ehrliche Chancen erfolgreich zu sein.

Die Wiederentdeckung des Kundenerlebnisses

Unternehmen sollten sich wieder darauf besinnen, dass jeder Kundenkontaktpunkt einen Eindruck auf das Kundenerlebnis hat, also nicht nur der Verkauf, sondern auch Logistik, Buchhaltung und Service. Der Kunde befindet sich auf einer Reise – und jeder Stopp auf dieser Reise sollte ein gutes Bild abliefern.

Die Rückkehr der Best-of-Breed-Hölle
Schnelle, unabgestimmte Einführungen von On-Demand-Punktlösungen sorgen für Reibungsverluste und Ineffizienzen im täglichen Geschäft. Hier müssen Firmen ansetzen und für eine technologische Integration und durchgängige Prozesse sorgen. Das ganze wird dann noch verwirrender, wenn Mitarbeiter Ihre eigenen Geräte mit ins Büro bringen, oder am Arbeitsplatz aktiv nutzen.

Um den zukünftigen Anforderungen der Kunden gerecht zu werde,  ist eine Engagement-Plattform gefordert, die in der Lage ist, eine Single Source of Truth zu liefern. Folgende Bereiche sollten Anwender in ihrer CRM-Strategie berücksichtigen und das System und die Prozesse entsprechend ausrichten:

  • Zuhören und vorrauschauend agieren (Kunde wie schön bist Du und was darf ich für Dich zu Deiner Freude tun?)
  • Interaktionshistorie (was lief wann mit wem?)
  • Stammdaten-Management ( nur mit sauberen Daten klappts auch mit dem Kunden)
  • Geschäftsprozessmanagement (damit es Schritt für Schritt ohne Reibungsverluste sauber läuft)
  • Security und Identity Management (damit nicht zuviele Herausforderungen durch die Problemfaktoren an der Tastatur entstehen)

Integration in die bestehende Systemlandschaft

Die Information und Einbeziehung der Mitarbeiter ist für Dreiviertel der Befragten der Schlüssel zum Projekterfolg. Ein knappes Drittel empfiehlt zur Prozessreorganisation externe Hilfe.  Über die letzten drei Jahre als weniger wichtig wird das aktive Einbinden des Top-Managements von den Befragten eingeschätzt. Deutlich verloren als Erfolgskriterium hat die Idee, die Einstellung der Mitarbeiter zum Kunden ändern zu wollen. Es bleibt die Hoffnung, dass sich die Erkenntnis in den Unternehmen durchgesetzt hat, dass der Kunde am Ende über Wohl und Wehe des Unternehmens entscheidet.

Investitionspläne 2013

Basierend auf der i2s  CRM-Zufriedenheitsstudie habe ich Investitionsprioritäten der Anwender herausgearbeitet. In allen drei Hauptbranchen rangiert der Bereich Mobile CRM ganz oben.

 

Investverhalten

 

Je kundennäher die Mitarbeiter sind, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit eines Mobile CRM Einsatzes. Kurzfristige Impulse sind anhand der Investitionspläne für den Aussendienst, den Kundendienst und die Unternehmensführung zu erwarten.

Die Cloud Frage

Jeder der investiert, sich neu ausrichtet und sein Unternehmen flexibel und skalierbar aufstellen möchte, wird sich auch die Frage Mieten oder Kaufen erneut stellen.

Die jüngsten Ereignisse seit Juni lassen aber ganz besonders die gesetzliche Komponente und den Schutz von Daten anderer (ihrer Kunden) am Cloud Himmel erstrahlen.

An dieser Stelle werden wir konstruktiv aber auch kritisch die Cloud Frage erneut reflektieren. Wichtig bleibt aktuell Die deutschen Gesetze zu beachten – das Telemediengestz, das Bundesdatenschutzgesetz und diverse Durchführungsverordnungen.

Gehostet in Deutschland ist ein wichtiger Filter – auf den MÜSSEN sie achten.

Gemeinsames arbeiten – Zusammenspiel Ihrer einzelnen Applikationen auf der gasstgebenden Plattform – funktionieren die von mir eingestzten Produkte untereinander, wie ich es auf meinem eigenen Server gewohnt bin ? Office Textverarbeitung, CRM Serienmail und Kamapgnenauswertung im BI Produkt harmonieren mit meinem ERP? -darauf MÜSSEN sie achten

Geschäftliche Verknüpfung mit britischen oder US Amerikanischen Eigentümern, Mehrheitsaktionären – darauf sollten sie achten (den Vodafone, salesforce, ORACLE, Microsoft und andere stecken hier m.E. in einem „Gehorsamszwang“ gegenüber Einflußnehmern)

Cloud Nutzung von Lösungen kann vielfach ein guter Ansatz sein – muß aber zum Portemonnaie, dem Geschäftszweck , dem Unternehmenslebensalter (bei jungen Startups versus etablierten Konzernen) und der eigenen Philosophie passen.

Ich freu mich Sie auf der CRM-expo 2013 zu treffen oder auch via Mail im Web oder in den sozialen Netzen.

Herzlichst

Ihr Ralf Korb

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11. Mai 2013
von admin
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Ralf Korb zu KISS – Benutzerfreundliches Interface für alle Applikationen auf allen Devices

Einfach und schnell – so sollen alle Dinge funktionieren – leider ist das bei Software schon mal schwieriger
Mit dem Werbespruch von Julitec (Julitec – Wir machen Software einfach) ist im Prinzip die Zielrichtung klar: Arbeitshilfsmittel sollen effektiv und einfach zu bedienen sein.
Die Applemania ist da der klare Beschleuniger – „so wie ein iPhone soll unser Gerät zu bedienen sein“.
Und hier sind offenbar Legionen an Softwaredesignern noch beschäftigt, dies zu erreichen. Neben den Julitecs sind hier die Kollegen von CAS ganz vorne unterwegs und suchen mit Ihren Ansätzen dem Apple Credo zu folgen. Bei CAS ist es das Responsive Design – auf allen Plattformen sich anpassend – beim drehen oder kippen adaptierend zum optimalen „Sehvergnügen“.
Neben den haptischen Bedienkonzepten (wie soll denn auf die Software zugegriffen werden? Per Smartphone, Tablet, Laptop oder Büroarbeitsplatz) zählen die Logiken aus dem entsprechenden Arbeitstumfeld zu den „kritischen Erfolgsfaktoren“ (KEF).

Jede Rolle im Unternehmen, jede Branche hat Ihre „Spezialitäten“
Manager haben beispielsweise hier an die Optik, die notwendigen „Klicks“ bis zum Ziel und der Aktualität der Informationen andere Wünsche, als ein kommissionierender Lagerspezialist im Versandbereich einer nicht vollautomatisierten Hochregallagerumgebung.
Der IT Lagerist braucht Spracherkennung, klare Wegführungen bei der Kommissionierung (laufoptimiert) und Hinweise auf mögliche Ersatzartikel und deren Lagerort.
Der Manager braucht DASHBOARD Infos zu Kunden, Teams, Kennzahlen unterschiedlichster Art und „Blitzanalysen“ zu den unmöglichsten Themen, neben den standardisierten Abfragen.
Vertriebler und Kundendienst interessiert wiederum manch anderes – halt das, was Sie im aktiven Kundendialog vor Ort wissen müssen (Lieferbarkeit, Bonität, Alternativartikel, Umsatzzahlen der Vergangenheit, Problemfelder etc.)
Neben den Branchenansätzen, die auch clevere Adaptionen erfordern, sind die Bedienbarkeit mit und ohne Stifte, Handschuhe und ähnliches bei rauhem Klima zu bedenken, wie auch Hitze und Kälteverträglichkeit. Zwar nicht bei der Software direkt, aber das Reaktionsverhalten von Bediener und Bediengerät ändert sich ja mächtig.

Was darfs denn sein – eine App oder HTML5?
Im Sinne von KISS – keep it simple stupid – programmieren leider nicht immer die Menschen hinter den Bildschirmen die kleinen Helfer, die andere dann nutzen sollen.
Eher sind da oft Genies am Werke, die es möglichst perfekt machen wollen.

Geschickter sind da kleine Häppchen mit „äpp“chen. Ein Kompromiß können Zwischenlösungen sein, das das klassische Hauptprogramm eine begleitende App für mobile Geräte erhält, die die Kernfunktionen enthält und Endgeräte optimiert läuft. Mit der reinen browserbasierten Lösung ist alles am Browser angekoppelt und auf Gedeih und Verderb dort angedockt. Kann für die Größe ab Tablet PC passen, aber für manche Smartphones selbst im Querformat nicht so einfach.Dem Glaubenskrieg steht aber zur Zeit eher eine pragmatische Lösungswelt gegenüber, die auch eine Fachdiskussion zwischen Marktanbietern und Analysten , sowie Journalisten anlässlich der CRM-expo 2012 zeigte.

Das made in Germany und auch HOSTED in GERMANY ist seit über 10 Jahren ein Thema von WICE aus Hamburg. Nicht Amerikaner oder Briten die aus der Cloud kommen und PRISMen artig oder TEMPORA mässig mitschwingen, scannen und klingen, sondern solide in Deutschland gemachtes und gehostet ist hier angesagt.

Bedenken Sie bitte stets, was sie tun wollen und wo Ihre Daten gelagert werden. Die Schweiz nimmt fremde Daten, Geld und Gold sehr ernst – ist aber Drittland.  Der Freund USA und UK sind mit Ihren Lesegewohnheiten quasi immer mit dabei …. also hosting im EU Gebiet „britisch“ neuerdings überdenkenswert.

In Zeiten von Facebook und Twitter muß man da selber entscheiden, was man machen möchte als Unternehmer – ABER Sie dürfen nicht für Ihre Kunden entscheiden, deren Daten sie möglichweweise „in Feindesland“ lagern.

Zum Softwarethema, zur Zufriedenheit der Kunden und der aktuellen Untersuchung von i2s können sie im Rahmen der Aufzeichnung der Pressekonferenz der CRM-expo nachschauen und nacherleben. http://emea.mediasite.com/mediasite/SilverlightPlayer/Default.aspx?peid=b09a89d44a164d0c95db02b6026e4d6c1d

Einer meiner ehemaligen Chefs beim früheren Anbieter Systems Union (Sun Account – heute infor), John Patterson, hat sich so über das Thema „genervt“ das er mit Nick Hewson und mir in ein paar Telefonaten darüber philosophierte und dann die „Dinge in die Hand nahm“ – er programmierte sein CRM, gründete Really simple Systems – und hat großen Erfolg. Unsere Konversationen waren in den Ansätzen des „Keep it simple SMART“ verlaufen – sein Produkt heisst deshalb auch „Really Simple Sytems CRM“. Ist Cloud Basiert, in der Basisversion Kostenfrei und verflixt leistungsfähig.

Einfach und ohne Schnick – Schnack – so soll Software helfen
Der Anspruch der Anwender ist: Schnell zum Ziel, rascher Erfolg und zügiges Ergebnis um weiter agieren zu können. Dazu gehört eine Datenautobahn und keine Internetstandspur von der Performance oder Kombinationen von Häppchen auf dem Endgerät und der Rest in der berühmten „Wolke“.
Ein weiterer Punkt bei der Einfachheit der Nutzung ist der Spaßfaktor. Software soll beim benutzen Spaß machen. Denn alles was Freude macht, wird gern getan und emsig genutzt.
Das Ziel, bei CRM Software so weiter voranzugehen, ist klar zu sehen. Kommen Sie auf die CRM-expo nach Stuttgart und schauen Sie selber, welche riesen Fortschritte die Softwarehersteller gemacht haben.

Und bei der Gelegenheit schauen Sie auch gleich mal beim ERP Anbieter Ihres Vertrauens vorbei und schuppern in der Nebenhalle mal Luft bei den DMS und ECM Lösungen – alles an einem Ort und in 3 Tagen nur für Sie kompakt und aktuell aufbereitet.

Ich freu mich Sie dort zu treffen.

Herzlichst

Ihr Ralf Korb

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