11. März 2014
von admin
Kommentare deaktiviert für CeBIT 1 – Montag: Warmlaufen und Schaulaufen

CeBIT 1 – Montag: Warmlaufen und Schaulaufen

Highlights des heutigen Tages? Nach dem Politiker-Rundgang, der in Halle 6 bei den Briten und einigen Bundesländern vorbeiführte, wurde unter anderem auch Tecart aus Sachsen besucht. Die Sachsen sind clever und haben mit TecArt-CRM eine vielseitige Produktwelt entwickelt. Das kann man leicht auch online testen oder eben hier auf der CeBIT live erleben.

Auf dem BARC CRM-Forum trafen sich Experten wie Dr. Winfried Felser, Bernhard Steimel und Claus Sattler zum Gedankenaustausch. Themen: CRM, Datability, Workflow und ganz praktische Dinge wie Steigerung der Vertriebseffektivität und „was ist eine sichere Wolke?“. Detlev Schmuck von TeamDrive (eine sichere Cloud) und Jürgen Litz, GF von cobra erweiterten die große Runde. Die Besucherresonanz in Halle 6 war den ganzen Tag über gleichmäßig und meines Erachtens für den ersten Tag ganz gut. Als echte Revolution zeigte sich Tweedoo von Skriptura, das Online-Eventmarketing Tool mit dem Versprechen, einfach und unkompliziert Hochzeiten und mehr organisieren zu können. Am Abend dann noch netzwerken – der Tag 1 der CeBIT war für mich ein gelungener Auftakt, etwas zum Warmlaufen. Die richtigen Knaller aber fehlen noch. Warten wir ab.

Herzliche Grüße von der CeBIT

Ihr Ralf Korb

10. März 2014
von admin
Kommentare deaktiviert für Persönliches zur CeBIT

Persönliches zur CeBIT

Wenn ich an die CeBIT denke, kriege ich diese besondere Sehnsucht … stickige, trockene Messeluft, fesche Hostessen und abgekämpfte Japaner nach dem dritten Abend in der Münchner Halle … Das Ganze nett garniert mit Würstchen und Kartoffelsalat (der Klassiker) und etlichen Colas und Kaffee.

Dargeboten werden technische Innovationen und Teamspirit. Und dieses Jahr soll ja alles (noch) besser werden … nur Business-Kunden, keine USB-Stick-Jäger und Geschenke-Sammler! Nur Leute mit klaren Ideen, Plänen und sogar Budget. Entscheider eben. Allein die Executive-Lounge Anmeldungen sich verdreifacht haben … das sind doch gute Signale.

Im Rahmen eines CeBIT Besuches werde ich – das ist klar – gezielt ERP-, CRM- und BI-Themen/Aussteller anschauen. Alles einfach zentral in der Halle 6. Mich interessieren besonders die neueren mobilen Features von Adito, die Zusatzmodule von MS-CRM bei aXon und die kombinierten Lösungen von Cluster Reply. Neugierig bin ich natürlich auf die Auftritte von Microsoft und SAP . Ich erwarte ganz einfach Spektakuläres. Hardwareseitig möchte ich mir ein paar Smartphones im Großformat ansehen. Alles werde ich mir in diesem Jahr als Analyst und Fachbesucher mit Freude durch ein paar Fachvorträge garnieren. Es wird also spannend und ich werde berichten, spätesten nach der CeBIT, ob sich meine Erwartungen erfüllt haben.

Herzlichst

Ihr Ralf Korb

__137x160__ralf_korb

 

 

8. März 2014
von admin
Kommentare deaktiviert für Anmerkungen zur CeBIT – Interview mit Claus M. Sattler von DictaTeam

Anmerkungen zur CeBIT – Interview mit Claus M. Sattler von DictaTeam

Die CeBIT 2014 wirft ihre Schatten voraus. „New Perspectives in IT Business“ heißt eine „Überschrift“ zur CeBIT. communicate4crm (c4c) befragte Claus M. Sattler, Betriebswirt, Gutachter und Datenschutzbeauftragter von DictaTeam, Anbieter von innovativen Diktierlösungen und eines der großen Schreibbüros von Europa, zu Markt und CeBIT. Der Spezialist für Sprachtechnologie und Diktierlösungen gilt als profilierter Kenner der Branche und arbeitet als Dozent an einem neuen Verständnis von Diktieren in Unternehmensprozessen. Perspektiven aus einer anderen Sicht. 

c4c: Herr Sattler, Datenschutz ist immer noch ein Topthema. Wie kann man sich in Zeiten von Lauschaffären, Big-Data und der immer besser werdenden Technologien „Daten abzugreifen“ vor unbefugtem Zugriff schützen?

Claus M. SattlerClaus Michael Sattler: Lassen Sie mich bitte vorab als Datenschutzbeauftragter von DictaTeam und als Gutachter für den Datenschutz voranstellen, dass genau diese Fragestellungen meine täglichen Aufgaben bei einem der großen Schreibdienste  in Deutschland sind. Bei uns werden jeden Tag hunderte Diktate mit Personenbezug in Texte umgewandelt. Wir unterliegen also allen gesetzlichen Rahmenbedingungen der letzten Novellierung der europäischen Datenschutzrichtlinie, dem Bundesdatenschutzgesetz, als verlängerte Werkbank von Geheimnisträgern personenbezogener Daten nach dem § 203 Strafgesetzbuch (http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__203.html‎) und den Vorgaben des BSI Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (https://www.bsi.bund.de).

Die gesichtslosen Straftäter der NSA, der amerikanischen National Security Agency, deren illegale Machenschaften – zumindest nach deutschem Recht – Edward Snowden aufdeckte, sind noch jedem aus Presse, Funk und Fernsehen präsent. Ich nenne diese Personen deshalb Straftäter, weil die Mitarbeiter der NSA im großen Umfang gegen unsere Grundrechte als Bürger der Bundesrepublik Deutschland verstoßen haben. Und ich werfe der letzten und der aktuellen Bundesregierung vor, dass sie unser Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung weder geschützt hat, noch die Straftäter der NSA strafrechtlich verfolgt. Würde DictaTeam nicht alles Erdenkliche zum Schutz der personenbezogenen Daten aus den Diktaten tun, würde das deutsche Recht mit aller Härte gegen unser Unternehmen und schlussendlich gegen mich als Verantwortlichen für den Datenschutz vorgehen.

Genau deshalb haben wir bei DictaTeam alle technischen Möglichkeiten geschaffen, die hochsensiblen Daten unserer Kunden und ihrer Patienten, Mandanten, Kunden und Bürger zu schützen. Zu unseren Kunden zählen Mediziner aus Arztpraxen und Krankenhäusern, Juristen aus div. Organisationen und Kanzleien sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus namhaften und weniger bekannten Unternehmen, Institutionen und Behörden.

Diktate, Texte und Bilder sowie Scanns, CAD-Zeichnungen oder Diagramme u.v.m. lassen sich schlussendlich alle unter dem Begriff „Dateien“ zusammenfassen. Um diese Dateien verschlüsselt und möglichst hochsicher zwischen unseren Kunden und unserem Schreibdienst in beide Richtungen auszutauschen, haben wir den sog. „DictaTeam safety Space“ entwickelt.

Der DictaTeam safety Space ist quasi eine hochverschlüsselte „Dropbox“ und basiert auf der Technologie von TeamDrive aus Hamburg. Lapidar gesagt ist der DictaTeam safety Space deshalb so sicher, weil er wie ein Safe funktioniert. Die Anwender haben den Schlüssel auf ihren jeweiligen Endgeräten und die Dokumente werden mit diesem Schlüssel auf den Endgeräten verschlüsselt, bevor sie auf einem unserer DictaTeam safety Space-Server in einem unserer deutschen Rechenzentren abgelegt werden. Wir schützen unsere Kunden im Vergleich zu Dropbox-Anwendern gegen die Folgen des §11 Bundesdatenschutzgesetz (http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__11.html), der sog. Auftragsdatenverarbeitung durch Dritte. Dateien mit personenbezogenem Inhalt dürfen demnach nicht außerhalb der Europäischen Union und auch nicht von Unternehmen, deren Hauptsitz sich außerhalb der EU befindet, weiterverarbeitet werden.

Der sog. Patriot Act erlaubt es z.B. amerikanischen Behörden, Datenbestände deutscher Unternehmen, Institutionen und Behörden auf amerikanischen Servern zu durchwühlen. Der Düsseldorfer Kreis, das höchste Gremium für den Datenschutz, hat vor einiger Zeit veröffentlicht, dass sog. Safe Harbour-Vereinbarungen mit amerikanischen Cloud-Anbietern auch dem Patriot Act unterliegen. Folglich sind sie in meinen Augen nicht das Papier wert, auf denen sie geschrieben sind.

Die Bundesdatenschutzgesetz-Konformität dieser TeamDrive-Cloud-Storage-Technologie wurde vom „Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein“ (www.datenschutzzentrum.de) in Kiel bereits zum fünften Mal amtlich zertifiziert. Die Zertifizierung muss alle zwei Jahre wiederholt werden. Wir haben die TeamDrive-Technologie als Basis für unsere diversen „dictate on demand“-Diktierlösungen, „dictate on demand“-Dokumentationssysteme und unsere „dictate on demand“-Transkriptionssoftware weiterentwickelt.

So haben wir z.B. das Dokumenten-Management-System und Dateiverwaltungssystem „Aktenschrank“ der Hammer Flexkontor GmbH in den DictaTeam safety Space integriert. Anwender des Aktenschranks sind nun in der Lage, Dokumente standortübergreifend über den DictaTeam safety Space im Rahmen ihrer Kollaboration zu nutzen. Dabei ist es völlig egal, ob sie es mit einem PC, einem Notebook, über Terminal-Server-Thin-Clients, Smartphones oder Tablet-PC tun. Die Daten im DictaTeam safety Space sind immer verschlüsselt und hochsicher vor dem unerlaubten Zugriff durch Dritte.

c4c: DictaTeam, das Unternehmen für welches Sie arbeiten, ist ein klassisches Schreibbüro und Spezialist für digitale Diktierlösungen. Ein Markt mit großen Namen wie Philips, Olympus und Grundig. Diese Platzhirsche allerdings werden langsam abgelöst. Das Web und Smartphones lassen ganz neue Lösungen zu. Hier ist DictaTeam mit seinen Lösungsangeboten wie dem Smartphone-Diktiergerät dictate on demand mobile, der stationären Variante dictate on demand local dictation und dictate on demand transcription ein Vorreiter. Man hat das Gefühl, Diktieren erlebt mit den neuen Möglichkeiten des Internet ein Revival. Viele Branchen nutzen die Technik, um Arbeitsprozesse zu vereinfachen und schneller zum Ergebnis zu kommen. Wie ist Ihre Einschätzung?

Claus Michael Sattler: Sie werden bitte Verständnis dafür haben, dass ich die Platzhirsche nur insofern kommentiere, als dass sie weiterhin Technologien des letzten Jahrhunderts in das heutige Jahrhundert retten wollen. In meinen Augen ist die einzige Innovation der letzten Jahre dieser selbsternannten Marktführer die, dass die alte Kassette durch eine SD-Karte ersetzt wurde.

Die Tatsache, dass auch diese sog. Platzhirsche nun Smartphone-Diktierlösungen entwickeln, ist ganz offensichtlich der Tatsache geschuldet, dass auch sie erkannt haben, dass ihre völlig überteuerte Diktierhardware nicht mehr state-of-the-art ist und Smartphones und Tablet-PC eine viel höhere Integration der Sprache in die Geschäftsprozesse der Anwender erlauben.

Damit sind wir auch schon beim Thema Ihrer Frage. Jeder Mensch spricht um ein mehrfaches schneller, als er selbst tippen kann. Selbst die schnellsten Schreibkräfte in unserem Hause (http://www.dictateam.eu) benötigen für die Transkription, das Schreiben eines Diktates, die zwei- bis vierfache Zeit im Vergleich zur ursprünglichen Diktatlänge. Ungeübte „Tipper“ benötigen mit dem sog. Zweifinger-Adler-Suchsystem gut und gerne die 10- bis 15-fache Zeit im Vergleich dazu, als wenn sie es diktieren würden.

Anbieter von Textverarbeitungssystemen haben es seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts sehr erfolgreich geschafft, ihre Textverarbeitungssoftware in den Alltag unserer Büros einzupflanzen und uns die über Jahrzehnte entwickelte Fähigkeiten, nämlich die des Diktierens, abzulernen. Neben den klassischen Diktierberufen wie Ärzte und Juristen erkennen aber immer mehr Menschen, dass sie viel zu teuer sind, irgendwelche Tasten zu bedienen und überlassen dies nun den Spitzensportlern an der Tastatur, den Sekretärinnen und Schreibkräften im eigenen Büro oder beim externen Schreibservice von DictaTeam.

In einem sehr vertriebsorientierten Unternehmen konnten wir nachweisen, dass die Kosten für die Besuchsberichtserfassung für das Customer-Relationship-Management-System durch das Diktieren und spätere Transkribieren durch Fachkräfte bei DictaTeam um 85% gesenkt werden konnten und die Außendienstmitarbeiter 2,5 bis drei Tage mehr pro Monat für die Kunden zur Verfügung standen.

Auch das vermeintliche Argument „Diktieren gehört nicht mehr zur Ausbildung“ zieht sehr bald nicht mehr. Aktuell arbeite ich an der Fertigstellung meines Buches „Einfach Diktieren“, das als Basis für unsere heute schon verfügbaren Seminare genutzt werden wird. Diktieren können ist Handwerkszeug, so wie ein Hammer oder eine Zange auch. DictaTeam hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Diktieren wieder salonfähig zu machen und Sprache wieder in die Geschäftsprozesse der Unternehmen einzubinden.

Genau deshalb beschäftigen wir uns nicht nur mit der Transkription, sondern vor allem auch mit den Lösungen für die Autoren. DictaTeam ist heute, genau wie die vermeintlichen Platzhirsche, ein Vollsortimenter. Mit dictate on demand mobile stellen wir ein weltweit bewährtes Smartphone-Diktiergerät den Autoren in zahlreichen Sprachen zur Verfügung. Unsere stationäre Diktierlösung für PC, Thin-Clients und Notebooks erlaubt das freihändige Diktieren mit Jabra Headsets (http://www.jabra.com). Und das Besondere an DictaTeam ist, dass wir uns bei DictaTeam nicht auf die Aufzeichnung der Sprache reduzieren lassen, sondern die Geschäftsprozesse unserer Kunden möglichst von A bis Z begleiten.

Hierzu haben wir zahlreiche Optionen vor allem zu dem Smartphone-Diktiergerät dictate on demand mobile entwickelt. So haben wir z.B. in die Diktier-App dictate on demand mobile eine Fotokamera- und GPS-Funktion eingebaut. So muss etwa ein Brandgutachter nicht mehr mit drei Geräten – althergebrachtes digitales Diktiergerät, Fotokamera und GPS-Empfänger – losziehen, um sein Gutachten zu erstellen. Er kann dies alles mit seinem Smartphone und dem Smartphone-Diktiergerät dictate on demand mobile als App. dictate on demand mobile notiert sich dabei sogar vollkommen automatisch, zu welchem Zeitpunkt des Diktates das Foto oder die Fotos geschossen wurden und weist später die Sekretärin oder die Spracherkennungslösung selbständig an, an welcher Stelle des Textes die Bilder einzufügen sind. Das spart nicht nur den Autoren Zeit, sondern schafft fehlerfreie Text-Bild-Kombinationen.

Eine andere Option, die dictate on demand connector Option, erlaubt die Anbindung beliebiger Datenbanksysteme zur Übernahme von demografischen Daten / Meta-Daten in das Diktat. In der Regel benötigen wir bei DictaTeam weniger als fünf Manntage, um eine beliebige Datenbankanbindung zu integrieren. Durch die Übernahme der demografischen Informationen aus der Datenbank sind das Diktat und der geschriebene Text später sehr einfach in die Dokumentationssysteme zu übernehmen. Auch hier ist es für die DictaTeam-Systeme vollkommen egal, ob das Dokumentationssystem ein Krankenhaus-Informations-System, Arzt-Informations-System, Kanzlei-Management-System, Customer-Relationship-Management-System, Dokumenten-Management-System oder Qualitäts-Management-System ist. Für DictaTeam gibt es bei der Integration keine technologischen Grenzen, sobald es sich bei der Datenbank über eine relationale Datenbank handelt, die zumindest über ODBS angesprochen werden kann.

Die DictaTeam-Lösungen begleiten also den gesamten Lebenszyklus eines Dokumentes bei unseren Kunden, von A wie „Aufzeichnen von Sprache“ bis Z wie „Zerschreddern“.

Damit ist aber nicht genug. Spracherkennungssysteme sind weiter auf dem Vormarsch und werden unser alltägliches Leben in den kommenden Jahren extrem nachhaltig verändern. Ich spreche zwischenzeitlich von Sprache 2.0. Zwar ist nicht jeder Autor in der Lage so zu sprechen, wie es eine Spracherkennungslösung derzeit voraussetzt. Dennoch erleben wir den Einsatz von Spracherkennung nun täglich. Im Auto bei der Anwahl eines Ziels, im Navigationssystem oder bei der Telefonansage.

Auch diesen Marktentwicklungen hat DictaTeam bereits Rechnung getragen. Mit den Weltneuheiten dra.picture und dra.picturesafe bieten wir heute erstmalig Lösungen den Autoren an, die Bilder aus dem Smartphone-Diktiergerät dictate on demand mobile während der Spracherkennung automatisch an der Stelle im Text platzieren, an denen sie während des Diktates aufgenommen wurden.

Mein Fazit: „Sprache, also das Diktieren, ist in Verbindung mit der intelligenten Vernetzung in die Geschäftsprozesse der Unternehmen, Institutionen und Behörden glasklar gewinnbringend und wird in den kommenden Jahren massiv an Bedeutung zunehmen. Unser Kunden sind auf diese Entwicklung vorbereitet.“

c4c: Sie werden nächste Woche auch auf der CeBIT 2014 sein. Mit welchen Erwartungen reisen Sie nach Hannover? Wen werden Sie besuchen?

Claus Michael Sattler: In aller erster Linie freue ich mich auf die Gespräche mit den Kunden unserer acht Vertriebspartner, die dictate on demand mobile und / oder dictate on demand local dictation bereits nutzen. Des Weiteren erwarte ich spannende Dialoge mit unseren Partnern.

Ich werde in der kommenden Woche mit zahlreichen Herstellern von Dokumentationssystemen sprechen. Dabei werden vor allem die Hersteller von Customer-Relationship-Management-Systemen im Fokus meiner Gespräche stehen. Customer-Relationship-Management-Systeme kranken in der Regel nicht an der technischen Umsetzbarkeit, sondern viel mehr an einer einzigen Tatsache. Die Anwender sind kaum zu motivieren, diese Systeme sehr zeitnah zu pflegen. DictaTeam garantiert im Rahmen von SLA Service-Level-Agreements immer max. 48-Stunden aktuelle Datenbestände in Customer-Relationship-Management-Systemen.

Der dritte Schwerpunkt werden mobile Bürolösungen (http://www.das-mobile-buero.de) sein, die den verschlüsselten und hochsicheren DictaTeam safety Space, wie z.B. der Scanner-Hersteller Avision (http://www.avision.de) oder der Online-Backup-Anbieter Mindtime Backup (http://www.mindtimebackup.de), unterstützen oder unterstützen werden.

Herr Sattler, wir danken für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg auf der CeBIT.

3. März 2014
von admin
Kommentare deaktiviert für CRM-Trends 2014

CRM-Trends 2014

Kurz und knapp – hier sind unsere Trends:

Social CRM

Soziale Netzwerke wie Facebook, aber auch Diskussionsgruppen auf Xing, Twitter und Blogs sind ein unermesslicher Fundus, um Genaueres über Kundenwünsche und Kundenerfahrungen zu erforschen. Social Media Monitoring wird im Moment von jeder Marketingagentur angeboten – mit den passenden Angeboten zur Positionierung in sozialen Netzwerken. Viel wichtiger ist es, automatisiert die Stimmungen zu erfassen – das können die führenden Systeme schon gut – und dann diese medienbruchlos in CRM-Systeme zu überführen. Hier wird die Luft schon dünner. Nachdem Salesforce.com mit dem Kauf von Radiant6 den Anfang gemacht hat und für viel Geld als Zusatzlösung angeboten wird, integriert Microsoft in Dynamics CRM 2013 das kürzlich gekaufte Tool Netbreeze und bietet es im Rahmen des Standard-Funktionsumfangs den Kunden an.

Dennoch bleiben für alle Anbieter noch Hausaufgaben. Sind die aktuellen Voice of the Customer Analysetools noch viel zu oft Silo-Lösungen, wächst bei den Kunden der Bedarf nach einer integrierten Lösung, um Kundenfeedback zentralisiert zu erfassen und zu analysieren. Das reine Monitoring einzelner Aktivitäten, verteilt auf mehrere untereinander nicht integrierter Lösungen, wird Anwender zwar noch einige Zeit begleiten. Doch gilt es schon jetzt, sich nach Integrationslösungen umzuschauen, um Kundenfeedback-Prozesse zu optimieren. Den diese bedeuten den Beweis der Kundenorientierung, der Agilität und des Servicegedankens. Und letztlich wird in der preissensitiven Zeit der Service als Differenzierungsfaktor existentiell.

Mobile CRM

Mobile CRM hat unterschiedlichste Dimensionen. Auf der einen die Vertriebs- und Servicedimension: Vertriebsmitarbeiter erhalten über Mobile Devices leicht zu bedienenden Zugriff auf vertrieblich relevante Informationen aus dem System. Das können die aktuellsten Kundeninformationen sein, aber auch die Möglichkeit, Baupläne für beim Kunden eingesetzte Maschinen im Servicefall schnell zur Hand zu haben.

Die Kundenseite gewinnt aber zunehmend an Bedeutung. Hier geht es darum, beispielsweise Loyalty-Programme per App dem Anwender zugänglich zu machen, um die Kundenbindung zu erhöhen und den Kundenkarten-Ballast zu reduzieren. Über Standort-Ortung lassen sich – natürlich unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Bestimmungen – individuelle Werbeangebote auf das Handy spielen, Gewinnspiele unterbringen und durch Integration von Newslettern und Social Media-Anknüpfungen Ansatzpunkte für virale Marketingkampagnen finden.

Neben der technologischen Herausforderungen, für unterschiedliche Betriebssysteme und Devices entsprechende Apps anzubieten, müssen Anbieter ganz genau die datenschutzrechtlichen Bestimmungen einhalten und ihre Geschäfts- und Nutzungsbedingungen anpassen, um nicht negative Social Media Aktivitäten – vulgo Shitstorm – auszulösen.

Cross-Channel-Analytics

Das Auswerten von kanalspezifischen Aktivitäten ist nett, doch der moderne Konsument lässt sich leider nicht mehr nur einem Kanal zuordnen.

Munter wird vom Hersteller-eigenen Online-Shop auf die Filiale auf das Web-Kaufhaus gewechselt, ein Brief geschrieben oder auch mal eine Email, auf Twitter gezwitschert und im Blog gepostet. Wenn diese Aktivitäten nur einzeln betrachtet werden, ergibt sich kein vollständiges Bild – weder von der Meinung des einzelnen Kunden noch von größeren Bewegungen, die unter Umständen disruptiv werden. Kunden nutzen zur Information und final dann zum Kauf die unterschiedlichsten Devices und Kanäle. Erste Informationen werden via Tablet gesucht, im sozialen Freundeskreis werden Meinungen eingeholt, im Ladengeschäft wird der Preis via Smartphone verglichen. Die technologische aber durchaus auch ethische Schwierigkeit für Anbieter besteht darin, dem Kunden über alle diese Touchpoints zu folgen und die entsprechenden Daten zu erheben. Dabei haben Unternehmen kaum eine Chance, die Kanäle zu ignorieren, die Kunden üblicherweise nutzen. Ein besseres Verständnis über die genutzten Kanäle sollte zu verbesserten Angeboten für den Kunden führen – beispielsweise in puncto Reaktionszeit auf Tweets, Hotline etc. Nur wenn die Kanäle zur Zufriedenheit der Kunden bedient werden, stellt sich Kundenzufriedenheit und damit auch Kundenbindung ein. Allerdings liegt hier noch Arbeit vor den Anbietern und den Anwendern.

Was sind Ihre Trends? Antworten immer gerne an ralfkorb@email.de

21. Januar 2014
von admin
Kommentare deaktiviert für Treffen Sie die hidden Champions aus Politik und Wirtschaft

Treffen Sie die hidden Champions aus Politik und Wirtschaft

CRM-EventAnregend, authentisch, anders – das ist das Motto des Wirtschaftsgipfel CRM-Event, der vom 1. bis 3. Mai 2014 erneut auf Sylt veranstaltet wird. Führende Köpfe aus den Bereichen Finanzpolitik, Geschäftsentwicklung und Medien, Datensicherheit und Datenschutz haben ihr Kommen zur Konferenz am 2. Mai 2014 bereits zugesagt. Sie werden auf fünf Podien das Thema Nachhaltigkeit unter den verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Unter den Teilnehmern befinden sich u.a. Dr. Ingo Friedrich, Präsident des EWS – Europäischer Wirtschaftssenat e.V., „Mr. Dax“ Dirk Müller und Dr. Thilo Weichert, der Datenschutzbeauftragte für Schleswig-Holstein, Matthias Eberle, Leiter Unternehmenskommunikation Lufthansa Cargo AG, Bettina Hagedorn, Bundestagsabgeordnete und ausgewiesene Finanz- sowie Haushaltsexpertin für die SPD, und Wolfgang Kubicki, Landtagsabgeordneter FDP für Schleswig-Holstein. Jeder für sein Fachgebiet ein ausgewiesener Experte. Sie alle treffen sich auf dem Wirtschaftsgipfel CRM-Event zum Gedankenaustausch und werden drei Tage intensiv diskutieren, um Leitlinien für ein neues Verständnis von Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Politik zu entwickeln.

Im direkten Dialog mit den Entscheidungsträgern

2005 in Berlin begründet findet der Wirtschaftsgipfel CRM-Event seit 2009 einmal jährlich auf Sylt statt. Die Insel im Norden Deutschlands bietet Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik einen idealen Rahmen, sich fernab vom Tagesgeschäft substanziell auszutauschen. Und den Besuchern eröffnet der Wirtschaftsgipfel eine gute Gelegenheit auf Tuchfühlung mit den Entscheidungsträgern zu gehen, mit ihnen zu diskutieren und im Dialog das Thema Nachhaltigkeit für alle gesellschaftlich relevanten Bereiche zu betrachten. Die sich daraus ergebenden Anregungen können dann etwa in der eigenen Unternehmensführung oder beim Engagement in der Gesellschaft ihren Niederschlag finden. Die Anmeldung zum Wirtschaftsgipfel CRM-Event ist über die Homepage www.wirtschaftsgipfel.com möglich. Es gibt Vorzugskonditionen für Stammgäste.

Abwechslungsreiches Rahmenprogramm und Charity-Golf für Clean Winners

Es ist schon Tradition, dass der Wirtschaftsgipfel CRM-Event nicht nur eine hochkarätige Konferenz bietet. Auch das Rahmenprogramm sorgt für interessante Abwechslung und Vielfalt. In diesem Jahr stehen ein Abendempfang beim Marine-Golf-Club Sylt, ein Brunch im Sansibar-Restaurant und ein Medien-Workshop im TV-Studio von SYLT1 – das Sylter Fernsehen auf dem Programm.

Zudem wird wie jedes Jahr eine Charity-Veranstaltung durchgeführt. In 2014 ein Sylter Charity-Golfturnier in der Variante „Einzel Stableford“. Die Teilnahmegebühren gehen an den Clean Winners e.V. , der sich an deutschlandweit 17 Standorten um sozial benachteiligte Kinder kümmert – und versucht, ihnen durch den Sport und gemeinsame Erlebnisse das Gefühl zu geben, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Der Clean Winners e.V. wurde 1997 vom ehemaligen Tennisprofi Carl-Uwe Steeb und Tenniscoach Stefan Schaffelhuber gemeinsam mit dem bekannten Unternehmer Hans-Dieter Cleven gegründet, um sozial benachteiligten Kinder in Deutschland vor allem durch den Sport eine Perspektive für ein besseres Leben zu bieten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.wirtschaftsgipfel.com

21. Dezember 2013
von admin
Kommentare deaktiviert für Vereinfachte Prozesse durch Diktieren!

Vereinfachte Prozesse durch Diktieren!

Auf der diesjährigen MEDICA (20. bis 23. November 2013) überraschten DictaTeam und ihr Partner EGS Computer Vertrieb GmbH die Fachöffentlichkeit mit der Weltneuheit dra.picture und dra.picturesafe. Zum ersten Mal können jetzt mit einem Smartphone-Diktiergerät Fotos bzw. Bilddokumente während des Diktates aufgenommen und während der Spracherkennung mit Dragon NaturallySpeaking wieder an der richtigen Stelle im Text eingefügt werden. Mit nur einem Gerät und vollautomatisch. Vorbei ist damit die Zeit, in der der Diktierende einerseits Fotos mit einer Kamera und andererseits das Diktat mit einem Diktiergerät aufnehmen muss, um später über das Sekretariat, einen Schreibdienst oder selbst mühsam und zeitaufwändig die Fotos im Dokument wieder an der richtigen Stelle einzufügen. Mit der Weltneuheit dra.picture und dra.picturesafe gehört somit ab heute manuelles Sortieren und manuelles Eingreifen für die Platzierung der Fotos bzw. Bilddokumente in Verbindung mit Spracherkennungssystemen der Vergangenheit an! Der Diktierende und das Unternehmen gewinnen damit Zeit und verschlanken die Prozesse.

Andreas Platt, Prokurist bei der EGS Computer Vertrieb GmbH, dem führenden deutschen Distributor für Dragon NaturallySpeaking Spracherkennungssoftware: „Wir haben uns in den letzten Jahren sehr intensiv mit dem Thema Diktieren auseinandergesetzt. Durch den Generationenwechsel der Diktierenden erwarten wir eine deutliche Zunahme der Nutzer von Smartphone-Diktiergeräten im Vergleich zu den Nutzern von klassischen Diktiergeräten. Mehr und mehr verlangt der Markt Lösungen, die perfekt in Unternehmensprozesse eingebunden werden können. Eine solche Lösung liegt jetzt mit ‚dictate on demand mobile‘ und Dragon NaturallySpeaking vor.“

Als Erweiterung ermöglicht dra.picturesafe zudem die Bundesdatenschutzgesetz-konforme Speicherung der Diktate und der automatisiert erstellten Dokumente durch den DictaTeam safety Space.

Universelle Lösung für Dokumentation in Bild und Text

Das Smartphone-Diktiergerät „dictate on demand mobile“ ist die professionelle und weltweit bewährte Diktier- und Dokumentationslösung für Smartphones und Tablet-PC von DictaTeam. Es verbindet die Vorteile des digitalen Diktierens – auf Knopfdruck Übertragung des Diktats an die Spracherkennung, schnelle Verfügbarkeit, Ad-hoc-Einbindung von Fotos usw. – mit der einfachen Integration in die Geschäftsprozesse von Unternehmen, Behörden, Institutionen und Krankenhäusern. Zudem stehen viele optionale Erweiterungen wie der Barcode-Scanner, die Fotokamera-Option und eine App2App-Integration zur Verfügung, mit der das Smartphone-Diktiergerät aus beliebigen anderen Apps aufgerufen werden kann.

Perfekter Workflow für Diktierende

Mit dictate on demand mobile ist der direkte Versand der Diktate an Dragon NaturallySpeaking zur automatischen Umsetzung des Diktates in Text möglich. Weiterer Pluspunkt der Lösung: Mit der Rücklernfunktion der Spracherkennung von Dragon NaturallySpeaking ist das Sekretariat oder ein externer Schreibdienst wie DictaTeam in der Lage, das Sprecherprofil noch besser auf den Diktierstil, die Stimme und den Sprachstil des Autoren anzupassen, ohne dass der Autor sich mit der Weiterverarbeitung des Diktates zeitlich belasten müsste.

Anbindung an AIS und KIS (und andere Datenbanksysteme)

Ein weiteres Beispiel für einen reibungslosen Workflow ist die Integration von „dictate on demand mobile“ in beliebige Datenbanksysteme. Hier bietet die dictate on demand connector-Option die Übernahme von Metadaten aus z.B. Krankenhaus- oder Arztinformations-Systemen (KIS/AIS) und damit die spätere leichte Zuordnung der Diktate zu den Vorgängen oder Fallakten in den oben genannten Patientenverwaltungssystemen.

Aufnahmequalität ist entscheidend

Noch ein weiterer Aspekt ist maßgeblich für  die Verwendung des Smartphone-Diktiergerätes „dictate on demand mobile“ mit einer Spracherkennungssoftware wie Dragon NaturallySpeaking. „Eine Spracherkennung benötigt eine hohe Aufnahmequalität. Wir bieten mit dictate on demand mobile 22,05 kHz für Smartphones und Tablet-PC“, erläutert Beate Seidel, Geschäftsführerin von DictaTeam. Andere Diktier-Apps liefern in der Regel 8 kHz, manche 11,025 kHz. Zu wenig für eine saubere Spracherkennung. „Die menschliche Sprache ist ein Bandpasssignal deren Hauptspektralanteile in einem Frequenzbereich von ca. 300 – 6000 Hertz liegen. Dies bedeutet, dass die Wahl einer Abtastfrequenz von 16 kHz nach dem Shannonschen Abtasthoeren ausreichend ist, um diese Hauptspektralanteile gewinnen zu können“, schreibt Daniel Willett in seiner Dissertation zum Thema „Beträge zur statischen Modellierung und effizienten Dekodierung in der automatischen Spracherkennung“ (S.8).

Mehr Flexibilität als ein klassisches Diktiergerät

Das Smartphone-Diktiergerät „dictate on demand mobile“ mit seinen Modulen dra.picture und dra.picturesafe schlägt allerdings nicht nur bei der Spracherkennung ein neues Kapitel auf. Zum ersten Mal wurde bei „dictate on demand mobile“ auch ein digitaler Schiebeschalter (zum Patent angemeldet) auf einem Smartphone-Diktiergerät verwirklicht. Damit ist der Bedienkomfort des klassischen Schiebeschalters, wie man ihn von herkömmlichen Diktiergeräten kennt, jetzt auch bei Smartphones und Tablet-PCs verfügbar. Der neue Schiebeschalter ist ausgelegt für die einfache Bedienung mit dem Daumen. Mit einer Bewegung kann die Aufnahme gestoppt, zurückgespult und neu aufgenommen werden. Per Daumenklick ist ebenso das Einfügen von Textsegmenten und von Fotos in das Diktat unkompliziert möglich. So kann das Smartphone in jeder Situation mit nur einer Hand bedient werden. Der Diktierende hat immer eine Hand frei und kann mit der anderen Hand Akten studieren, blättern oder Details prüfen. Den neuen Schiebeschalter von DictaTeam gibt es als Rechtshänder- und Linkshänder-Variante. Natürlich kann der Anwender jederzeit zur klassischen Steuerung mit Drucktasten wechseln. Mittels der 180°-Flip-Funktion kann der Diktierende zudem das Mikrofon, genau wie bei den klassischen Diktiergeräten, in eine optimale Position zum Mund – also Mikrofon oben und Lautsprecher unten – halten.

Weiterer Pluspunkt: Datensicherheit

Mit der neuesten Version 3.1 von „dictate on demand mobile“ wird auch ein weiterer Schritt zu umfassender Datensicherheit getan. Denn der nun standardmäßig mit ausgelieferte „DictaTeam safety Space“ ermöglicht die Bundesdatenschutzgesetz-konforme Speicherung personenbezogener Daten und die Speicherung von Diktatdateien mit Personenbezug in der Cloud. „Unserer Kenntnis nach ist die Lösung von DictaTeam die einzige, die diese Kriterien erfüllt“, unterstreicht Andreas Platt von der EGS Computer Vertrieb GmbH. Alle anderen Cloud-Systeme wie Dropbox, Microsoft Skydrive, Apple iCloud oder GoogleDrive, die überwiegend auf US-amerikanischen Servern durch US-amerikanische Unternehmen betrieben werden und damit dem amerikanischen Recht unterliegen, erfüllen nach Auffassung zahlreicher Datenschützer die strengen deutschen oder europäischen Bestimmungen des Datenschutzes nicht. Der „DictaTeam safety Space“ baut auf die bewährte und vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein als „Vom Datenschutz empfohlene“ TeamDrive-Technologie auf. Er wird von DictaTeam ausschließlich in Rechenzentren in Deutschland betrieben. „Die Anwender des DictaTeam safety Space und der weltweit bewährten Smartphone- und Tablet-PC-basierten Diktierlösung dictate on demand mobile nutzen somit eine gesetzlich einwandfreie Lösung, die allen Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes, des Telekommunikationsgesetzes, des § 203 Strafgesetzbuch und den Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik sowie sämtlicher europäischen Verordnungen entspricht,“ ergänzt Claus Michael Sattler, Datenschutzbeauftragter von DictaTeam.

Weitere Informationen: www.dictateam.info

DictaTeam Smartphone-Diktiergerät

21. November 2013
von admin
Kommentare deaktiviert für Wie verdiene ich als Partner Geld in der Cloud?

Wie verdiene ich als Partner Geld in der Cloud?

Stellt man sich als geneigter Partner die Frage, ob es sich neben dem klassischen Reselling auch lohnt in der Wolke Kunden anzusiedeln, so heißt die Antwort wie bei Radio Eriwan: im Prinzip ja, aber …

Es kommt auf den Hersteller an

Keiner der großen Anbieter von Softwarelösungen im ERP- oder CRM-Umfeld möchte sich das Cloud-Geschäft entgehen lassen. Kein Wunder, gibt es doch eine Vielzahl von größeren und kleineren, internationalen Marktforschungs- oder Analystenhäusern wie Gartner, Forester, IDC, PAC, Experton und wie sie alle heißen mögen, die hier goldene Zeiten heraufziehen sehen. Alle sehen Wachstum – weltweit. Das heißt aber noch lange nicht, dass zum Beispiel für Partner in der Schweiz oder Deutschland ein Erfolg der Cloud auch direkt auf dem Konto ankommt.

Die Modelle sind sperrig

Je nach dem was man als Partner verkauft, sind die Partner Vertriebs Modelle sperrig angelegt. Der Anfang ist noch benutzerfreundlich: Geht der Kunde des Partners auf das empfohlene Anbieter-Portal, kann er dort ganz einfach die Nutzungsrechte in der Anzahl, die er benötigt, erwerben. Und danach – wird es abenteuerlich. Denn jetzt geht es um das Finanzielle für den Partner. Wie wird etwa der vertriebliche Einsatz für den Hersteller dokumentiert? Beispiel gefällig? Wenn der Anbieter ein Portal betreibt, wo ich als Partner den Kunden eingerichtet und hingeführt habe, ist das prima. Dann sehen beide, Hersteller und Kunde, welcher Partner aktiv war. So macht es ein amerikanischer Anbieter. Aber was ist, wenn es für Partner keine Test- und Demo-Accounts gibt? Wenn der Partner aus der Not die neue CRM-Lösung als 30-Tage-Test-Account für sich selber registrieren muss, um live zu testen und zu sehen, was Innovatives möglich ist? Eine andere Variante wählt ein Marktbegleiter. Hier vertraut eine britische Lösung auf die hohe Erreichbarkeit des Partner-Managers. Denn nur der kann seine Tätigkeit als Partner in der Acquisition es im Austausch mit dem Vertriebspartner im System abbilden. Spannend, aber nicht sicher…

Der Partner schafft, aber die Dukaten bekommt ein anderer. Das sollte und darf nicht so sein. Immer noch werden bei vielen Anbietern die Partner als willige und billige Multiplikatoren gesehen. Und wenn sie nicht mitmachen? Die Cloud wird es schon richten – im einen, wie auch im anderen. Denn wer aus Facebook die Fibu kauft, braucht vielleicht auch keine Partner mehr.

Alles ganz easy

Schnell die CD einlegen oder alles rasch runterladen und los geht es – so wünschen es sich die Anbieter und Kunden. Nur noch den Startknopf drücken und ab die Post. Easy going – aber nur für Standards tauglich. Denn im Standard, so die irrige oder wider besseren Wissens verbreitete Meinung einiger Anbieter, ist doch alles drin, alles dran, alles vorgedacht. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es aber doch: Nicht jede Industrie, nicht jede Branche, nicht jede Rolle im Unternehmen ist so perfekt durchgedacht, dass wirklich alles schon „drin“ ist oder sein kann. Vieles ist eben doch individuell anzupassen und zu lösen, die Ansprüche sind unterschiedlich, die Unternehmenskulturen zum Glück noch von Menschen, die nicht alle gleich ticken, geprägt. Ein Glück auch für die Partner.

Über den grossen Teich, da komm ich her

Seit der grosse amerikanische Anbieter vor etwas mehr als zehn Jahren den CRM-Markt für sich entdeckte, ist sehr viel Innovation in dynamische Produkte geflossen – in alle, nicht nur in die CRM-Welt. Viele Partner haben mitentwickelt und durften viele Wechsel mitmachen. Die Früchte dieser langen, oft mühsamen Periode, kann mancher dieser Partner mit seinem Kunden nun ernten. Glaubhaft versichern mir Pre-Release-Tester, dass man Prozesse, Rollen und Abläufe mit dem neuesten Release elegant zusammenklicken kann – hybrid natürlich. Für die Realität holt man sich dann doch wieder die Partner. Zum Glück ist ein Provisionsmodell für die Cloud hinterlegt. Eine Anregung aber auch hier: Wenn es noch ein Logo für die Partner-Homepage gäbe, das der Partner auf seine Homepage platzieren darf, von der aus der Kunde den Test-Account aufruft, dann wäre das top. Und könnte hinterher auch sauber beim möglichen Kauf abgerechnet werden.

Warum smart? Hürdenlaufen hält jung

Bleiben wir beim amerikanischen Hersteller: Hatte ein Kunde in mehreren Unternehmensbereichen Cloud-Lösungen im Einsatz, konnte er bis zur Cebit die gehosteten Systeme nicht wie eine „Zuhause“- oder eine „Vor Ort“-Installation bedienen. Da alles an verschiedenen Orten gehostet wurde, war es schwierig, Durchgängigkeit und einheitlichen Komforts zu vermitteln. Ein „Look-and-feel“ war zwar angestrebt, aber nicht erreicht. Es funktionierte bis dato einfach nicht. Vorteil: Man blieb als Nutzer geistig flexibel.

Alles auf einem Server, dann klappt es mit Office & Co., Sharepoint und den dynamischen Business-Lösungen. Aber Moment – was ist mit der Provision? Ja, wenn jetzt der Kunde auch für die anderen Produkte sein Häkchen macht und bucht, bekommt sogar der CRM-Partner Geld für diese Lösungen. Da fliessen auf einmal Extra-Dukaten auf das Konto und der Partner strahlt – zumindest ein bisschen.

Aber alles ist im Fluß – so auch die Partnermodelle …und das Lernen hört nicht auf.