22. August 2014
von admin
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Handel in 2020 – Perspektiven und Veränderungen

Willkommen in der permanenten Welt des Wandels.

Eine Kolumne von Ralf Korb.

Unser Kopf ist ja bekanntlich rund, damit wir stets die Richtung des Denkens verändern können. Schauen wir auf die Prognosen der achtziger des letzten Jahrhunderts, so ist einiges, aber nicht alles eingetroffen. Die „Handelsauguren“ um Tietz, Zentes und anderen haben viele Dinge korrekt prognostiziert, aber die Besonderheiten des Online Geschäftes und die Veränderungen des Versandhandels waren Element des unvorhersehbaren. Die haben voll zugeschlagen.

Die Veränderung des Versandhandels vom Großversender zum Spezialisten haben einige Versandunternehmen nicht richtig eingeschätzt oder aber die Versuche der Gegensteuerung haben nicht mehr gefruchtet. Die „Quelle und Neckermänner“ verschwanden mit dem erstarken der Online Händler oder der Versandhäuser die Kombinationen mit Ladengeschäften, Onlinehandel und diversifiziertem Kataloggeschäft gemacht haben.

Mein klassisches Beispiel ist hier Pearl. Nicht nur das sie nach Österreich und Schweiz expandierten, sondern das Unternehmen hat sehr viel in den Nischen und Märkten voran gebracht, bevor andere dort agierten. So die ersten erschwinglichen Navis und Dual Sim Smartphones aus China.

Daß Amazon wahrscheinlich nie große Gewinn erwirtschaften wird und Google nicht nur Suchmaschinist bleibt, ist mittlerweile fast jedem klar. Doch was bedeutet das für die Zielgruppen?

Veränderungen der Konsumentenstrukturen – nicht nur „Silver Ager“-Messen wie die invita, sondern auch neue Bedienkonzepte für reiche Zielgruppen stehen vor der Türe

Unsere Gesellschaften überreifen ,eher überaltern. Extreme Ausschläge in den Jahrgängen der 90er die jetzt die Universitäten stürmen, stehen einer kaufkraftstarken Silver Ager Gruppe gegenüber – dazwischen eine Menge des „Mittelalters“ gefüttert aus den Geburtenstarken 60ern und den von der Pille geknickten 70 ern und 80 ern.

Neue Käufergruppen, oder besser Kaufkraftverschiebungen erfordern ein Umdenken im Handel. Hat es mich auf meinen USA Reisen und in Skandinavien stets verwundert, daß dort auch immer reifes Beratungspersonal agierte, muss ich heute darüber lächeln. Dort hatte man mal wieder früher Entwicklungen antizipiert und entsprechend gehandelt. Eine siebzigjährige vermögende Pensionisten will nicht von Ihrer Enkelin beraten werden oder gar belächelt Ihrer Unwissenheit gestraft werden. Auch möchte der distinguierte Herr beim Anzugkauf geschmeichelt und umworben werden – ja er sucht den Jungbrunnen – hier kann eine attraktive Verkäuferin mit 20 Jahren Altersunterschied sicher etliches an den Mann bringen. Es gilt Beratungskompetenz und passendes Personal für die neuen Kerngruppen „an Bord“ zu haben.

Beratung auf Augenhöhe und mit Respekt heißt hier die Devise.

Generation Smartphone versus Generation Silberlocke – im Handel ist alles in Bewegung

Zwei spannende Gruppen mit unterschiedlichen Kaufmustern haben sich entwickelt:

Die Käufer Generation Smartphone und die Käufer Generation Silberlocke

Die einen (Smartphone) sind bestens informiert, brillieren mit Insider News und Fachwissen (oberflächlich, aber vorhanden), das der Verkäufer, der nur die Verkaufsverpackung liest schon „tot“ ist bevor der Kaufwillige bis 3 zählt. Hier braucht es mehr Nerds, die mit der richtigen Sprache, dem „Feeling“ und guten Iden überzeugen. Dann wird auch Amazon und Co verschmäht und es bleibt beim Händler vor Ort. Sicher helfen vielen Online affinen das Preisgefühl und die Rezensionen.

Bei den anderen (Silberlocken) haben wir die Fokussierung auf die Beratung. Dort ist Komfort-Kauf gewünscht. Männer die genervt nach 45 min im Laden nur noch nach draußen flüchten oder gar gequält Ihre jeweiligen Lebenspartner begleiten – sie wollen kurz, knapp und effektiv beraten werden. Das ist dann noch mit Sachkompetenz gerne mal 20% Mehrkosten wert. Es geht flott, passt und das Wohlbefinden ist da.

Beiden gemeinsam ist das Bedürfnis nach positiver Emotion – gut muß man sich fühlen den Kauf dort gemacht zu haben und es darf sich keine Nachkaufreue einstellen.

Erwartungen, Chancen und Möglichkeiten für den IT- und Kommunikationshandel

Mit Bindungssystemen (für die Smartphoner die Loyalitätsmessung und Boni auf das Phone, den Silberlocken ins Portemonnaie) zum einen und Kauf ohne Risiko zum anderen .

Der Hauptspeicher ist groß, der Platz in der Geldbörse gering – daher müssen die Systeme anders wirken. Konzepte die den gleichen Preis bieten wie der stationäre Wettbewerb sind fair, die Einbindung der Onliner unpraktikabel und zu kostenintensiv.

Beratung und Mehrwertverkauf sind die Ansatzpunkte, die meiner Erfahrung nach erfolgreich sind. Die Händler vor Ort blockieren bei mir nicht den Preisvergleich – sie weisen aber freundlich darauf hin, das man mit den Internet Angeboten nicht in den Preisvergleich einsteigt. Die Waschmaschine würde man aber auch nach Hause liefern, aufbauen und das Altgerät kostenfrei entsorgen.

Probehören der neuen Surroundanlage in den eigenen vier Wänden – das kriege ich nicht aus dem Netz. Ein nach Sonderwünschen konfiguriertes System mit Datenübernahme – kann man vielleicht im Ausnahmefall ergattern – aber wohl wäre mir dabei nicht. Wenn der Service gut ankommt, die Verkäufer agieren und qualifiziert beraten geht’s auch anders – da würde nicht ein Laptop gekauft, sondern gleich zwei, nicht das „Design- schick- und- glänzend- Produkt“, sondern das mit Modularität im Ein- und Umbau.

Beratungskompetenz, Serviceverhalten, rasche Interaktion und faire Preisflexibilität sind die Chancentreiber

Der Vor Ort Verkauf und Handel behält seine Chance indem er sich im Beratungskonzept wandelt. Der Laden vor Ort bleibt wichtig. Für spontane Shopping-Erlebnisse bleibt er weiterhin unverzichtbar. Eine Überlebenschance bieten zudem durchdachte Multi-Channel-Konzepte, die beide Kanäle sinnvoll miteinander verknüpfen. On und Offline in der Kombination,  Abholung im Laden vor Ort nach Kauf via Webshop vermitteln ein gutes Gefühl und Sicherheit im Reklamationsfall. Der Handel wird sich, wie bereits so oft, neu erfinden und eine Showrolle, eine Animations- oder Erlebnisrolle einnehmen, um sich qualifiziert zu differenzieren.

Gehen Sie voran – packen Sie es an. Ihre Chancen stehen gut.

7. Juli 2014
von admin
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Die neue Welt des Arbeitens

Steter Wandel und Agilität in der Kombination mit Mobilität verändern unsere Arbeitswelt

Eine Kolumne von Ralf Korb.

Willkommen in der permanenten Welt des Wandels – aber was bedeutet neues Arbeiten auch für uns Spezialisten im IT Handel?

Die Kontinuitäten der Historie sind vorbei. Lebenslang bei einem Arbeitgeber zu schaffen ist auch in Japan out. Betrachtet man die jüngeren Entwicklungen auf einigen Veranstaltungen in den letzten 3 Monaten und liest sich mit Spannung durch zahlreiche Forschungsberichte zum neuen Arbeiten, dann wird einem bewusst, es dreht sich alles erneut…und noch rasanter…

Ob US Amerikanische Studien, Manifeste zum neuen Arbeiten oder Forschungen der Fraunhofer Gesellschaften alle dokumentieren Veränderungen.

Veränderungen gegeben aus dem neuen Selbstverständnis der Arbeitnehmer, Ihrer Mobilität und dem Ansatz, anders und flexibler zu denken, zu handeln und zu arbeiten. Aus Kundensicht ist die Kundenbrille auf zu setzen oder simpel gesagt, man reist als Kunde durch eine Erlebniswelt – als Dienstleister oder auch Hersteller.

Wir müssen lernen die Rolle des anderen, seine Erwartungen und Wünsche besser zu verstehen und auch zu berücksichtigen – Sonst sind wir bald Geschichte, wie die Dinosaurier.

Willkommen in der neuen Arbeitswelt: Flott, Fokussiert, Flexibel, Freundlich und mit Freude wird geschafft

Alles was man zum Arbeiten benötigt, kann aus der „Cloud“ kommen. Ob neues Surface oder I Pad mit Tastatur – Hauptsache Strom und stabiler Netzzugriff sind da – Kopf und Hände sind ja an der Frau oder dem Mann.

Frau/Mann kann FLOTT alles erledigen und über safety spaces Dokumente auch im Netz sicher und verschlüsselt lagern.

FOKUSSIERT kann mit anderen Wissen Arbeitern zusammengewirkt werden und es entstehen Mehrwerte durch die flexible Zusammenarbeit.

FLEXIBEL agiert der neue Business Beduine aus seiner „Datenoase“ der Kreativität und vernetzt sich rasch mit anderen schlauen Köpfen.

FREUNDLICH, weil entspannt, kann er mit allen Herausforderungen umgehen und auf seine Kunden agil eingehen.

FREUDE entsteht so beim arbeiten, wo andere sonst Urlaub machen.

Jetzt muß der Fachhändler auch umdenken  – und dies bitte PRONTO. Da entsteht nicht nur eine neue Kundenspezies (wieder einmal), sondern sie ist hoch lukrativ (eher selten). Der Business Beduine oder mobile Native schafft überall, am Strand wie auch im Bett oder im Bad. Er benötigt pfiffige Arbeitsmittel. Als Händler dürfen wir hier Produkte mit überlegtem Design, langer Akkulaufzeit und guter Nutzbarkeit offerieren.  Convertibles oder leichte wandelbare Tablets sind jetzt der Ansatz, ein Bluetooth Bildschirm als Zweitmonitor daneben und ab geht es nach Mallorca, nicht zum Ballermann, sondern in eine Sommer Arbeits WG oder über den Winter in den Süden. Dort wird dann mit gleichgesinnten in Häusern oder Villen kreativ geschafft.  So entstehen in angenehmem Ambiente neue Bücher und Visionen, neue Kreationen und Designs im Überwinter Modus. Statt wie der Bär zu schlafen, wird hier mit Spaß geschafft.

Jetzt ist der pfiffige Händler gefragt:

Tolle Tastaturen, Wetterfest oder auch „outdoor“ mässig, elegant und möglichst ein Portfolio an Netzanbietern, die Global sprechen zu fairen Kosten. Schicke Designer Mäuse mit guter Haptik, wie auch pfiffige Akkulaufzeit Verlängerungen für Geräte, wie Smartphones und Tablets aus dem Zubehörsektor sind gute Artikel, um vom neuen Zeitgeist zu profitieren. Gute Headsets nicht nur für die Telefonie, sondern auch für die Spracherfassung sind nun angesagt. Diktieren statt tippen ist hier die Devise.

Ein Freund hat schon vor 20 Jahren behauptet, daß er als Consultant im Financials Umfeld auch aus Irland neben seinem Pub schaffen kann – Internetleitung und er ist mit seiner Arbeitskraft überall.

Heute im Zeitalter von Webex, Go To Meeting, Hangouts oder Skype Mehrpersonen Videosession oder dem attraktiven Vidyo ist das alles kein Hexenwerk mehr. Für kleines Geld oder kostenfrei ist man rund um die Uhr im Einsatz. Die Kreativen Nachtschwärmereien sind nicht mehr nur Malern und Musikern vorbehalten, sondern jeder kann mittlerweile in verteilten Organisationen agieren.

Mein Spruch in einer israelischen Unternehmung „Marketing never sleeps“ war kein Joke – damals war Ckeckpoint rund um den Globus vertreten und wir „Marketinger“ haben uns Tag und Nacht informiert und recherchiert, um Dinge agiler auf die Piste zu bekommen. Gute Serviceorganisationen sind genauso organsiert – in einem solchen Service getriebenen Unternehmen geht die Sonne nie unter.

Neues Arbeiten bedeutet auch anders lernen und zusammenarbeiten

Lebenslanges lernen ist der Trend wurde mir schon in den Zeiten nach meinem Studium eingetrichtert. Doch wer hat damals schon an CBT oder CBL gedacht? Sprachlabore waren schon High Tech – da kriegen wir heute die Krise. Mein Sohn lernt türkisch und spanisch mit einer schlauen Android App – ich bin da draussen.  Da freue ich mich, wenn ein Schweizer Kollege seine BENEFIT Sales Academy ins Netz bringt, um sich und seine Leistung zu multiplizieren. Und das clever, durchdacht und mit einem fairen Pricing.

Virtuelle Meetings nicht nur zu Terrorzeiten oder um Reisekosten zu sparen, sondern Webinare und On Demand Trainings werden jetzt akzeptierte Lösungen.

Die Online Suche ist in uns mittlerweile fest verankert „gegoogelt“ wird rund um die Uhr. Der Schritt zur Virtuellen Messe ist da nur ein kleiner. Die Technologie wird immer pfiffiger und es ist neben Mietwagen und Meetingräumen in Service Büros oder an Verkehrsknotenpunkten nun fast normal geworden, sich im Web oder solchen Clubs zu treffen.

Es erwarten uns Veränderungen, aber auch tolle Möglichkeiten. Machen Sie den Test. Ihre Chancen stehen gut. 

25. Juni 2014
von admin
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Freies Diktieren für alle! Privat oder Büro – alles wird einfacher.

Endlich ist es soweit – DictaTeam, die Diktatexperten aus Westerkappeln, haben ihre Diktier-App (die deutlich mehr bietet als nur diktieren) noch einmal gründlich erweitert und als Freemium-Variante in den AppStore gestellt. Im Klartext: eine der weltweit führenden Diktier- und Dokumentationslösungen für Smartphones und TabletPC (vorläufig nur in der Apple-Welt, bald aber auch für Android und WindowsPhone verfügbar) gibt es jetzt als Download kostenlos für alle. Der Leistungsumfang ist beeindruckend, unter anderem:

  • Keine Diktatlängenbeschränkung
  • Freier und kostenloser Versand über E-Mail und DictaTeam safety Space (Installation des kostenlosen DictaTeam safety Space-Clients)
  • Dateigrößenversand bis zu 10 MB
  • Größere Dateien können jederzeit über iTunes versendet werden
  • Vier Aufzeichnungsqualitäten für optimale Tonaufzeichnungen, z.B. für die Spracherkennung
  • Keine versteckten Kosten
  • Kostenloser 14-Tage-Test für dictate on demand mobile Premium ohne Registrierungszwang
  • Upgrade auf Premium jederzeit möglich
  • Verfügbar für mehrsprachige Benutzeroberflächen, wie z.B. in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch oder Russisch
    • iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S, iPhone 5, iPhone 5C und iPhone 5S
    • iPod touch (4. und 5. Generation)
    • iPad 1, iPad 2, iPad 3, iPad 4, iPad mini, iPad Air

Natürlich hat die Freemium-Version alle Standards an Bord: Aufnahme, Zurückspulen inkl. automatischer Wiedergabe, Einfügen, Überschreiben, automatisch nach dem Rückspulen des Diktates die Aufzeichnung am Ende fortsetzen, Vorspulen, Stopp, Speichern, Löschen und Versenden. Und bietet die Wahlmöglichkeit: Drucktasten oder Schiebeschalter!

Kampfansage und echte Möglichkeit zum Workflow

Das ist also eine echte Kampfansage an den Markt. Und der Anwender, ob privat oder geschäftlich, kann nun seinen Workflow deutlich vereinfachen und optimieren. Man denke nur an Vertriebsmitarbeiter und das leidige Thema Besuchsberichte. Oder an Gutachter, die Schäden sowohl per Text als auch Bild dokumentieren müssen. Alle können von dictate on demand mobile profitieren! Details zum Thema Facility-Manager gibt es hier.

App2App – so einfach kann Sprache in andere Apps integriert werden

Neben dem Thema Diktieren und Dokumentieren fällt noch ein weiterer Punkt bei der Freemium-Version von dictate on demand mobile auf: die leichte App2App-Integration. Was heißt das? In weniger als 30 Minuten kann die dodm-App in andere Apps, z.B. von CRM-Systemen, integriert werden. Das verblüfft und zeigt, wie weit die Diktatexperten von DictaTeam denken. Keine, salopp formuliert, Inzucht ist angesagt, sondern echte Offenheit und Transparenz. DictaTeam stellt alle notwendigen Daten etc. anderen App-Entwicklern zur Verfügung. Ein Beispiel dafür ist die Einbindung von dictate on demand mobile in die CRM- und Vertriebs-App „Mobile Relations“ von anywhere24. Bei jedem wesentlichen Vorgang finden die Anwender nun einen Diktat-Button, mit dem die Diktatfunktion gestartet werden kann. Gleichzeitig werden aus Mobile Relations die Kunden-Daten des jeweiligen Vorgangs übermittelt und gemeinsam mit dem Diktat gespeichert. Das ist einfach gut.

Mehr über die Freemium-Version von dictate on demand mobile können Sie hier nachlesen.

 

9. Mai 2014
von admin
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Communicate4CRM auf dem Wirtschaftsgipfel

Erneut fand der Wirtschaftsgipfel CRM-Event auf Sylt statt. Diesmal stand das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Korb und Kollegen und < zuhoeren > waren vor Ort. Während Ralf Korb, Korb und Kollegen, das Podium „Nachhaltigkeit im Bereich Datensicherheit“ moderierte, kümmerte sich die Agentur < zuhoeren > um die Kommunikation. Einen guten Eindruck von der Stimmung vermittelt der TV-Bericht vom Wirtschaftsgipfel auf SYLT1.

Hier noch ein paar Impressionen vom Podium 2, welches Ralf Korb moderiert hat.

In Diskussion mit Roland Desch, Verfassungsschutz Hessen (Mitte) und Sebastian Schreiber, SYSS GmbH (rechts)

In Diskussion mit Roland Desch, Verfassungsschutz Hessen (Mitte) und Sebastian Schreiber, SYSS GmbH (rechts)

Ralf Korb moderiert das Podium 2 zum Thema Datensicherheit auf dem Wirtschaftsgipfel

Ralf Korb moderiert das Podium 2 zum Thema Datensicherheit auf dem Wirtschaftsgipfel

Ralf Korb, Korb und Kollegen (Mitte), Harald Deprosse, Lufthansa Miles & More, Dr. Thilo Weichert, Unabhängiges Datenzentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, Roland Desch, Verfassungsschutz Hessen, und Sebastian Schreiber, Geschäftsführer SYSS GmbH (v.l.n.r.)

Ralf Korb, Korb und Kollegen (Mitte), Harald Deprosse, Lufthansa Miles & More, Dr. Thilo Weichert, Unabhängiges Datenzentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, Roland Desch, Verfassungsschutz Hessen, und Sebastian Schreiber, Geschäftsführer SYSS GmbH (v.l.n.r.)

 

 

6. April 2014
von admin
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Ralf Korb ist dabei: Cobra Management-Forum

Management-Forum 2014 im April

Wer etwas mehr über die strategische Bedeutung, Zusammenhänge und Erfolgsfaktoren rund um Business Intelligence, Big Data & CRM wissen, kann sich hier viele Informationen „abholen“. 

Termine:

  •  08.04. München
  • 09.04. Berlin
  • 10.04. Hamburg

Referenten:

Gerald Jungblut, Ralf Korb, Meinert Jacobsen, Volker Friedmann und Stephan Hagenböck.

Weitere Infos: www.cobra.de

4. April 2014
von admin
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Weiß Ihr Unternehmen wirklich was es weiß?

Und wissen Sie und Ihre Mitarbeiter was Ihr Unternehmen über Ihre Kunden, Verkaufsprozesse, Verkaufskanäle etc. weiß? Nicht nur die Studie von ARTEGIC zeigt einmal mehr, dass Händler und Dienstleister ihre Kunden nicht kennen, obwohl viele Informationen auf den unterschiedlichen Plattformen und in den unterschiedlichen Ebenen im Unternehmen zur Verfügung stehen. Nur keiner weiß wo und vor allen Dingen wer. Das ist für kleine Unternehmen vielleicht noch kein Problem – denn da weiß der Chef und der erste und einzige Verkäufer wahrscheinlich alles über seine Kunden. Aber wachsen Unternehmen und ändern sich die Strukturen, wird das zum Problem.

Hier kann ein CRM-System für den richtigen Durchblick und eine gute Basis sorgen. Reden wir jetzt nicht über die Auswahl (es gibt sehr viele gute, aber auch einige nicht so gute Systeme), sondern über das Grundsätzliche. CRM-Systeme sind heute (oder sollten sein) in erster Linie nicht mehr eine erweiterte Kontaktablage, sie sind ein strategisches System für die Kundengewinnung und Kundenbindung. Wer sein CRM beherrscht und richtig anwendet kann damit sehr viel im Unternehmen bewegen (siehe auch „CRM ist auch ein Wissensmanagementsystem – nicht nur die Adressverwaltung„). Das Marketing löst sich vom Blindflug, Kampagnen werden zielgerichtet, Akquisemaßnahmen strategisch und – der wohl entscheidende Pluspunkt – Kunden fühlen sich wahrgenommen und gut aufgehoben. CRM ist keine IT-Lösung, sondern ein Strategietool, welches alle Unternehmensprozesse einbindet und verbindet. So wird CRM zu einem echten Mehrwert im Unternehmen und für die Kunden. Probieren Sie es aus. Wer die Chancen in CRM-Systemen entdeckt wird davon nicht mehr lassen wollen.

21. März 2014
von admin
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CeBIT final: Highlights im Rückblick

Freitag war Tag der Mobilität. Egal um was es geht – CRM, Social, BI, ERP, Office, Work … – alles wird mobilisiert. Das ist spannend, aber nicht immer erschließt sich auf den ersten Blick die Sinnhaftigkeit. Aber da helfen Gespräche, Vergleiche und Bewertungen.  Und ein Blick in den YouTube-Channel des BARC CRM-Forum auf der CeBIT. Mobile Themen u.a.:

Eine Zusammenfassung der CeBIT geben im Interview Ralf Korb (Korb und Kollegen, Senior Analyst CRM@BARC und CRM-Experte) und Georg Blum (Geschäftsführer 1A Relations GmbH). Beide ziehen ein positives Fazit der diesjährigen CeBIT.

13. März 2014
von admin
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CeBIT 3 – Mittwoch: Ist xRM eine Hülle oder was?

Wie schon gestern angekündigt standen die Themen Mobile CRM und xRM im Blickpunkt des BARC CRM-Forum in Halle 6. Während bei Mobile CRM eher Einigkeit herrscht (viele Ansätze, viel Bewegung, viele Lösungen der Integration) und das Thema erst am Freitag so richtig Fahrt aufnimmt, ist es bei xRM kontrovers. Manch einer wie WICE sieht darin eine nette  Marketingaktion von cleveren Agenturen und Unternehmen. ADITO und CAS haben selbstredend andere Meinungen – Sie prägen ja den Begriff und verwandeln CRM zu xRM:

„xRM („Any Relationship Management“) ist die natürliche Weiterentwicklung von CRM („Customer Relationship Management“). Als Unternehmensstrategie für die vernetzte Welt werden mit xRM jegliche Beziehungen einer Organisation erfasst, gesteuert und analysiert. (CAS)“

Insofern ein schickerer Name für eine klassische Tugend: Kundenbeziehungen aufbauen, festigen und ausbauen. Allerdings ist manchmal ja ein neues Etikett nicht schlecht, um auf etwas Besonderes hinzuweisen oder eine Entwicklung zu unterstreichen. Cluster Reply geht darauf gar nicht, sondern stellt den Spaß am Nutzen und Einsetzen in den Vordergrund – egal wie das Kind nun heißt. Es soll einfach agiert werden.

Die Vorträge hier am Stand von BARC machen Spaß und sind gut besucht. Und: Sie sind ein unschätzbarer Informationspool. Den kann man auch im Nachgang über diesen Link heben. Viel Spaß dabei.

Die Empfehlungen für heute auf dem BARC CRM-Forum (neben meinem Vortrag um 12.00 Uhr zum Thema „Trends 2014“): 15:30 – 16:15, CRM Studie 2014 – Erfolgstreiber für Ihr CRM Wie Sie Ihr Kundenmanagement mit und ohne Software besser und effizienter machen!

Und morgen? Steht „mobile“ im Fokus. Als interessanten Abschluss möchte ich die Panel-Diskussion „Strategien im Mobile CRM“, moderiert von Christoph Pause, Chefredakteur Acquisa, empfehlen.

Herzliche Grüße von der CeBIT

Ihr Ralf Korb

12. März 2014
von admin
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CeBIT 2 – Dienstag: Lego statt HANA

Danke Tweedoo – auf der Messe gibt es einen Account für die private Nutzung des Online-Eventmarketing Tools kostenfrei. Ich habe schon einen – ideal für meine nächste Geburtstagsfeier. Doch im Blickpunkt stehen natürlich Unternehmen. Und diesen bietet Tweedoo ein Menge: eine Internetseite zur Bewerbung des Events, ein Kalkulationstool, ein integriertes CRM, eine Galerie, ein Ticket-Tool … das Wichtigste aber: Datenschutz! Die Daten werden ausschließlich in Deutschland gehostet, werden nicht ausgewertet oder vermarktet, nach Abschluss des Events werden die Daten vollständig und unwiderruflich gelöscht!

Spannend waren gestern auch die Vorträge hier auf dem BARC CRM-Forum in Halle 6 – und mit hoher Resonanz. Es steppte der Bär, was nicht nur Marktbegleiter, sondern auch die Presse feststellte. Viele Gespräche von hoher Qualität wurden geführt. Übrigens standen gestern die Themen Social CRM und Social Media im Mittelpunkt. Referenten waren u.a. Bernhard Steimel (Mind Consult),  Tobias Rohrbach (Cluster Reply), Thomas Deutschmann (update Software) und Hansjörg Schmidt (WICE). Vortragsfolien und Vortragsvideos können in Kürze unter diesem Link heruntergeladen werden.

Die Gespräche, die ich führen durfte waren allesamt ausgesprochen anregend. Und die Quintessenz: Lego statt HANA. Denn viele Kunden wünschen sich kleine Lösungen, die schnell und zu fairen Kosten implementiert werden können. Ich sage dazu mal „Appisierung“ oder Legostrategie. Mehr dazu vielleicht morgen, wenn das Thema Mobile CRM und XRM auf dem Programm steht.

Herzliche Grüße von der CeBIT

Ihr Ralf Korb